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Akku Dell Inspiron Mini 1018

Last Updated 2015-06-22 - 04:28:34 (CET)
Für iPhone und iPad gibt es zahlreiche Akku-Packs unterschiedlicher Hersteller - manche stärker, manche schwächer. Hardwrk hat nun auch ein Akku-Pack für Laptops herausgebracht, das nicht direkt die verbaute Batterie lädt, sondern das Laptop direkt mit Strom versorgt und somit die Batterie sogar zusätzlich schont. Das Beste daran: Man kann das Akku-Pack BatteryBox gleichzeitig für das Laden von Laptops als auch iOS-basierten Geräten verwenden.

Hardwrk, Hersteller von Zubehör für iPhones, iPads und Macs, hat http://26795920.blog.hexun.com/ BatteryBox herausgebracht. Dieser clevere und mächtige Akku-Pack lädt nicht nur das Apple Smartphone beziehungsweise Apple Tablet, sondern versorgt auch die Batterie mobiler Macs, also MacBook Pro und MacBook Air, mit Strom. Das ist äußerst praktisch, denn wie oft sitzt man beispielsweise im Cafe, arbeitet und plötzlich neigt sich die Batterieleistung des Laptops dem Ende entgegen – und das ausgerechnet, wenn man das vergleichsweise schwere Ladegerät nicht dabei hat.

Gerade die neue Technologie BatteryOS soll laut Herstellerangaben 3.000 Ladezyklen durchhalten und den Akku-Zustand des Laptops verbessern. Denn anstatt es zu laden, versorgt die BatteryBox das Laptop direkt mit Strom, indem es den http://akkusmarkt.kinja.com/ Akku umgeht und ihn somit nicht beansprucht.

SnapFit-Anschluss

SnapFit ist der einzige Fremdanbieter-Stecker, der mit MacBooks kompatibel ist. Hergestellt aus ABS, TPE und Nylon, soll er besonders haltbar, einfach zu verbinden und zu lösen sein - letzteres ist besonders hilfreich, wenn jemand über das Kabel stolpert. Ähnlich wie beim MagSafe-Anschluss von Apple. Jede BatteryBox kommt mit vier SnapFit Clips, je einer für ein anderes MacBook-Model.Wissenschaftler der Stanford University haben einen Weg gefunden, Lithium-Ionen-Akkus sicherer zu machen. Setzt sich die Technologie durch, könntet Ihr auch große Akkus mit in den Flieger nehmen und müsst zukünftig wohl keine Berichte mehr über explodierende oder sich selbst entzündende Smartphones lesen.

Lithium-Ionen-Akkus können überhitzen und sind deswegen ein kleines, aber immer noch vorhandenes Sicherheitsrisiko. Nicht ohne Grund befinden sich auf Verpackungen von Smartphones und Laptops entsprechende Warnhinweise und in ein Flugzeug darf man zu große Akkus nicht mitnehmen. Setzt man die Zahl der Berichte über explodierende oder sich selbst entzündende Smartphones ins Verhältnis mit der Gesamtzahl der Geräte auf der Welt, dann besteht zwar keine große Gefahr, dennoch lohnt es sich Batterien noch sicherer zu machen – schließlich gibt es neben Smartphones ja noch mehr Einsatzzwecke für Akkus, bei denen diese größer sind und auch nicht überhitzen sollten.

In Lithium-Batterien bilden sich mit der Zeit sogenannte Dendriten – dabei handelt es sich um Kristallstrukturen, die im Extremfalls die Trennung zwischen Anode und Kathode durchbrechen und den Akku so entzünden können. Die Forscher aus Standford setzen ihren Versuchs-Batterien zwei Chemikalien zu: Während Lithium-Nitrat schon dafür bekannt ist, die Lebensdauer von Akkus zu verlängern, baut Lithium-Polysulfid Lithium-Elektroden ab. Nach vielen Versuchen haben sie schließlich ein Mischungsverhältnis gefunden, das die Bildung der gefährlichen "Wurmfortsätze" verhindert. http://www.akkusmarkt.com Laptop Akku Markt

Neben der erhöhten Sicherheit haben die Wissenschaftler aus Kalifornien einen weiteren positiven Effekt festgestellt: Die Effizienz der Akkus erhöhte sich in den Versuchen deutlich. Nach 300 Ladevorgängen waren immer noch 99 Prozent der anfänglichen Kapazität verfügbar. Zum Vergleich: Akkus, denen nur Lithium-Nitrat zugesetzt wurde, zeigten nach 150 Ladezyklen einen deutlichen Leistungsabfall.

Für Fiona Li, die die Versuche leitete, lösen die neuen Erkenntnisse nicht alle Probleme von Lithium-Ionen-Akkus, seien aber ein wichtiger Schritt für die Zukunft. Die Forschungsergebnisse könnten in der Praxis die Reichweite von Elektroautos vergrößern und auch bei Smartphones die Akkulaufzeit spürbar verlängern.
Bei der Bildschirmarbeit gibt es kaum etwas Nervigeres als lange Wartezeiten. Im großen Geschwindigkeitstest wurden die zwölf schnellsten Notebooks ermittelt. An der Spitze steht ein Apple-Gerät.
Hand aufs Herz: Ein Notebook, das jede Aktion mit einer Wartezeit garniert, treibt http://akkusmarkt.bravesites.com/ Nutzer zur Weißglut. Da bringt die tollste Ausstattung genauso wenig wie ein brillantes Display oder ein Akku mit viel Puste.

Deshalb hat die Redaktion in diesem Vergleich die Notebooks ermittelt, die in den letzten Tests das höchste Arbeitstempo ablieferten – und zwar in Prüfungen mit Internet- und Office-Anwendungen, mit aufwendigen Foto- und Video-Bearbeitungen und bei parallelen Festplatten- oder SSD-Zugriffen.

Das Triebwerk

Aber was muss ein Notebook eigentlich für ein hohes Arbeitstempo an Bord haben? Klar, ein schneller Prozessor ist Pflicht – möglichst ein Modell aus Intels Haswell- oder der aktuellen Broadwell-Reihe.

Aber nicht irgend eine CPU: Für ordentlich Dampf sorgen nämlich nur Prozessoren der Core-i5- oder Core-i7-Reihe. Kunden sollten daher vor dem Kauf eines Notebooks genau hinschauen, welche CPU das Wunschgerät als Triebwerk verwendet.

http://www.akkusmarkt.com/dell-alienware-p08g-laptop-akku.html Akku Dell Alienware P08G

http://www.akkusmarkt.com/dell-inspiron-mini-1018-laptop-akku.html Akku Dell Inspiron Mini 1018

http://www.akkusmarkt.com/dell-inspiron-n4010-laptop-akku.html Akku Dell Inspiron N4010

http://www.akkusmarkt.com/dell-inspiron-15r-laptop-akku.html Akku Dell Inspiron 15R

http://www.akkusmarkt.com/dell-inspiron-m501r-laptop-akku.html Akku Dell Inspiron M501R



Eine hohe Taktfrequenz bringt nichts

Lassen Sie sich bloß nicht von hohen Taktfrequenz-Angaben in Prospekten blenden! Denn auch Einsteigermodelle wie Celeron-, Pentium- oder Core-i3-Prozessoren können ihre Recheneinheiten mit hohen Taktraten befeuern.

Aber viele günstige CPUs haben oft nur zwei Kerne und können dem Betriebssystem meist auch keine weiteren Recheneinheiten für eine bessere Aufgabenverteilung und ein damit höheres Arbeitstempo vorgaukeln ("Hyper Threading"-Technik fehlt). Zudem haben Einsteiger-CPUs für die schnelle Auslagerung von Daten meist einen derart knapp bemessenen Zwischenspeicher, dass der Prozessor ins Stottern gerät.

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