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Akku Dell Studio XPS 1640 - akku markt

Last Updated 2015-06-25 - 11:07:42 (CET)
Was unterscheidet denn einen Produkttyp von einem CEO-Typ?
Man kann beides sicher kombinieren. Bei manchen Unternehmen funktioniert das auch sehr gut. Meiner Meinung nach sollte der CEO jemand sein, der das Tagesgeschäft führt, sich um alle wichtigen Entscheidungen und Details kümmert. Manche Firmen finden, der CEO sollte sich nicht um Details kümmern müssen. Aber ich finde, eine gute Firma verdient einen CEO, der sich um Details kümmert. Ich bin dagegen ein Gründer- und Produkttyp.

Wie sieht das Stelleninserat für den neuen Evernote-CEO aus?
Wir sind da ziemlich offen. Wir wollen auf jeden Fall jemanden, der wirklich gut ist. Wir sprechen schon eine ganze Weile mit möglichen Kandidaten. Wenn wir die richtige Person treffen, werden wirs schon merken.

Gegenüber «The Information» haben Sie gesagt, Sie wären kurz davor, jemanden zu finden.
Das habe ich tatsächlich nie gesagt. Das stand nur im Artikel.

Wie sieht es denn mit einem möglichen Börsengang aus?
Wir fühlen uns verpflichtet, irgendwann eine börsenkotierte Aktiengesellschaft zu werden. Ich möchte, dass jeder, der in Evernote investieren will, das auch kann. Ein Börsengang ist für uns aber kein Ziel. Ein Börsengang sollte einfach eine Formalität sein – und auf jeden Fall keine Exit-Strategie. Wir sind aber immer noch ein paar Jahre von einem Börsengang entfernt. Aktuell verdienen wir es auch noch nicht, eine börsenkotierte Aktiengesellschaft zu sein. Da gibt es noch Ziele, die wir erreichen wollen. Mein Ziel ist es, dass Evernote funktioniert wie eine börsenkotierte Aktiengesellschaft, bevor wir den Schritt auch wirklich vollziehen. Lieber so als anders herum: an die Börse gehen und dann nachbessern.

Ein Börsengang ist die eine Option, eine Übernahme die andere.
Das ist immer eine Möglichkeit. Uns geht es vor allem darum, Einfluss und Möglichkeiten zu haben. Wir wollen ja eine 100-jährige Firma werden.

Würde eine Übernahme dieses Ziel nicht sabotieren?
Das Risiko ist gross, dass eine Übernahme alles ruinieren könnte. Darum sind wir da sehr skeptisch. Das einzige Argument, das ich verlockend fände, wenn mir jemand garantieren könnte, dass wir zusammen mehr erreichen können und Evernote seine 100-jährige Reise so besser meistern könnte.

Könnte das denn gut gehen?
Es ist auf jeden Fall sehr schwierig. Wie viele Firmen konnten nach einer Übernahme mehr erreichen als vorher? Youtube ist vermutlich besser, seit es von Google (GOOG 558.57 -0.86%) gekauft wurde. Android auch. Beides Google-Beispiele. Wer sonst noch?

Vielleicht Instagram und die Übernahme durch Facebook? Ich bin mir da nicht sicher.
Ich auch nicht. Die hatten vorher schon ein ziemlich gutes Wachstum. Andere Beispiele gibt es viele. Wurde Skype durch die Übernahme erst von Ebay, dann von Microsoft (MSFT 45.635 -0.60%) besser? Nope! «Minecraft»?

Warten wir mal auf die Hololens-Version.
Auf jeden Fall gibts nur wenige Beispiele. Es ist möglich, von einer Übernahme zu profitieren. Aber wir sind da sehr vorsichtig.

Sonst wird es nichts mit den 100 Jahren.
Inzwischen sind es noch 92 Jahre.

Habt Sie irgendwo eine grosse Sanduhr, die anzeigt, wie lange Sie noch durchhalten müssen?
Wir haben einen Fortschrittsbalken. Der sagt: «Der Bau einer 100-jährigen Firma ist zu 8 Prozent komplett.» Er bewegt sich sehr, sehr langsam.

Evernote ist eine der ersten Firmen, die auf die Cloud gesetzt haben. Man kann Evernote auf allen möglichen Geräten verwenden, und alles ist immer synchronisiert. Nun rücken die ganz Grossen der Branche nach. Wie ist es, mit Giganten wie Google und vor allem Microsoft zu konkurrieren?
Die Konkurrenz war nie grösser als damals, als wir Evernote lancierten. Als ich 2007/2008 zum ersten Mal für Evernote Geld und Investoren gesammelt habe, wurde ich immer gefragt, wer unsere Konkurrenten seien. Das war praktisch jeder PC und jedes Mobiltelefon. Fast jedes Gerät hatte eine vorinstallierte Notizfunktion. Microsoft, Apple (AAPL 128.11 0.85%) und Google hatten alle schon Notiz-Tools, bevor wir überhaupt angefangen haben. Wir haben aber der Konkurrenz nie viel Aufmerksamkeit geschenkt und uns vor allem auf unser eigenes Produkt konzentriert, um es so gut wie möglich zu machen. Daran hat sich auch heute nichts geändert. Andere Firmen zwingen uns aber, immer besser zu werden. Das ist eine gesunde Sache für uns. Besonders Microsoft. Deren Produkte haben sich 20 Jahre lang kaum verändert. Erst seit knapp einem Jahr machen sie wieder interessante Sachen. Und das ist toll. Als Computerfan und Teil dieser Branche will ich, dass Microsoft eine relevante Firma bleibt. Darum freut mich das, auch wenn es heisst, dass wir härter arbeiten müssen.

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Gibt es denn ein konkretes Beispiel? Welches Konkurrenzprodukt hat Sie in der Vergangenheit motiviert, etwas noch Besseres zu machen?
Wir schauen nicht konkret, was andere Firmen haben. Der grösste Druck kommt von uns selbst und unseren Nutzern. Die Ansprüche werden immer höher. Aber wir können mithalten.

In welche Richtung wird sich Evernote denn weiterentwickeln?
Unser grosser Fokus im Moment ist der Arbeitsplatz. Es gibt das alte Paradigma: Man schreibt in Microsoft Word, man speichert die Datei auf dem Server, und man verschickt sie per E-Mail. Diese drei Schritte sind das alte System. Neuerdings sieht es vielleicht so aus: Man schreibt etwas mit Microsoft Word, man speichert es auf Dropbox und bespricht es per Slack. Das ist besser. Das ist Fortschritt.
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